SOS!
Spenden für dringend benötigte Operationen und andere
Tierarztkosten für unser spanisches Partner-Tierheim Sierra
Nevada benötigt!
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| Liebe
Tierfreunde! Wir von ToZ versuchen mit den uns zur Verfügung
stehenden Möglichkeiten das Tierheim in der Sierra Nevada zu
unterstützen. Hierbei arbeiten wir eng mit dem Tierheim
in Kronach zusammen, von dem einige Mitarbeiter auf eigene
Kosten zweimal im Jahr dort hin fahren, um vor Ort zu helfen.
Dazu gehört, dass alle Neuzugänge fotografiert und im Internet
veröffentlicht werden, um neue Familien für sie zu finden. Wir
versuchen hier in Deutschland Aufklärungsarbeit zu leisten und
um ihnen eine bessere Vermittlungschance zu ermöglichen nimmt
das Tierheim Kronach immer wieder einige Schützlinge in seine
Obhut und wir versuchen hier und da einen Hund auf einer
Pflegestelle unterzubringen.
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Es trifft uns natürlich besonders, wenn wir davon erfahren,
dass das kleine Tierheim in den Bergen der Sierra Nevada in
großen Schwierigkeiten steckt. Dort herrscht zur Zeit wirklich eine richtige Pechsträhne! So
sind in den letzten Monaten gehäuft schwer verletzte und kranke
Tiere im dortigen Tierheim eingetrudelt, die dringend
medizinische Hilfe benötigen.
Alle Tiere wurden ausgesetzt, oft direkt vor der Tierheim-Tür.
Anita, „Mädchen für alles“ und die gute Seele vom Tierheim
Sierra Nevada, hat ein großes Herz und weist niemanden ab. Doch
langsam werden die ohnehin nur gering vorhandenen Geldmittel
knapp.
Der
Tierschutzverein Sierra Nevada ist nur ein kleiner Verein und
bekommt keinerlei Unterstützung vom Staat. Alle anfallenden
Kosten werden von den wenigen Spendern und den
Vereinsmitgliedern aus eigener Tasche getragen. Es muss gespart
werden, wo es nur geht. So arbeiten zum Beispiel die Tierpfleger
alle ehrenamtlich in ihrer Freizeit, so dass die wenigen Gelder
ausschließlich für Futter und Tierarztkosten verwendet werden
können. Doch selbst mit den strengsten Sparmaßnahmen sind die
in letzter Zeit anfallenden Tierarztkosten für den kleinen
Verein kaum noch zu tragen.
Daher
möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Freunde in Spanien
nicht im Stich zu lassen. Sie sind im Moment dringender denn je
auf Ihre Hilfe angewiesen. Jede Spende, und sei sie auch noch so
klein, wird dringend gebraucht und dankbar angenommen.
Im
folgenden möchten wir Ihnen kurz die Hunde vorstellen, für die
Ihre Spende verwendet werden würde:
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| „Avelina“,
ein erst 5 Monate junges Boxermix-Mädchen, wurde ihrem Besitzer
weggenommen, nachdem dieser sie mehrfach brutal verprügelt
hatte. Das Hundebaby hatte Verletzungen am Kinn, an einer
Vorderpfote und am Oberschenkelknochen eines Hinterbeines,
welcher gebrochen und bereits wieder falsch zusammengewachsen
war. Avelina müsste daher von einem Spezialisten operiert
werden, was jedoch laut Tierarzt erst möglich ist, wenn sie
ausgewachsen ist. Charakterlich ist Avelina trotz der schlechten
Behandlung einfach nur lieb. Ihr Blick ist herzerweichend. |

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„Chimi“ ist etwa
1 Jahr jung und nur so groß wie eine Katze. Als sie gefunden
wurde, war ihr linkes Auge bereits verloren, wir wissen jedoch
nicht, wie dies passiert ist. Chimi müsste dringend operiert
werden, damit sich die leere Augenhöhle nicht entzündet und
ihr Gesicht nicht so deformiert wirkt. Chimi ist sehr lieb,
bevorzugt jedoch Frauen, weshalb wir annehmen, dass sie schlimme
Erfahrungen mit Männern gemacht hat. |
„Davina“, eine
ca. 1 Jahr junge Bretonen-Mischlingshündin, wurde von einer
Mitarbeiterin schwankend an einer Straße gefunden. Zuerst
dachte sie, dass Davina angefahren sei, doch dies war nicht der
Fall. Mehrere Tierärzte haben sie untersucht, doch niemand hat
bisher herausgefunden, was ihren schwankenden Gang verursacht.
Um ihr helfen zu können, müssen noch weitere Röntgenbilder,
Bluttests etc. gemacht werden. |

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Die etwa zweijährige Perro de Aguamixhündin „Nela“
wurde vermutlich vor längerer Zeit angefahren. Seitdem ist ihre
Vorderpfote stark verkümmert und müsste dringend amputiert
werden. Sie leidet sehr stark darunter, weil sie beim Laufen ständig
stolpert und sich die Pfote immer wieder blutig schlägt, was
nur schlecht verheilen will. Die Tierklinik verlangt 300 Euro für
die Operation – eine im Moment undenkbare Summe für das
Tierheim Sierra Nevada. Nela ist ein Goldstück, sehr anhänglich
und Weltmeister im Schmusen.
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Die
etwa 12 Jahre alte Schäfermischlingshündin „Noelia“
wurde direkt vor der Tierheim-Tür ausgesetzt. Sie hat außer
Arthrose- oder Rheumaproblemen in den Hinterbeinen auch noch
einen Tumor im Maul und im Halsbereich, der operiert werden müsste.
Noelia ist sehr lieb und trauert sehr im Tierheim.
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„Oscar“
ist zur Zeit das größte Sorgenkind des Tierheims Sierra
Nevada. Der klapperdürre mittelgroße Podencomix (etwa 7-8
(Monate jung) wurde bei Minusgraden nachts vor der Tierheimtür
ausgesetzt. Beide Hinterbeine waren gebrochen, eine Fraktur war
offen und stark entzündet. Er war so schwach, dass er sich
nicht bewegen konnte, so dass Anita, als sie morgens ins
Tierheim kam, zuerst dachte, er sei tot. Doch als sie ihn
hochnahm, begann er, vorsichtig mit dem Schwanz zu wedeln und
ihr die Hände abzuschlecken. Oscar wollte leben! Inzwischen ist
er an beiden Hinterbeinen operiert, was 660 Euro gekostet und
ein tiefes Loch in die Tierheimkasse gerissen hat. Er lebt zur
Zeit in einer Pflegestelle, da er mit all seinen Verbänden und
Schienen nicht im Tierheim in Schnee und Matsch leben kann.
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Wir
möchten Sie nun von ganzem Herzen bitten: Bitte helfen Sie,
damit diesen armen Hunden geholfen werden kann! Vielleicht haben
sie dann auch irgendwann einmal die Chance, von einer
liebevollen Familie adoptiert zu werden.
Bitte
überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto von
Tiere ohne Zukunft:
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Konto-Nummer 110
726 20 12
bei der Volksbank Würselen,
BLZ 39162980
Wir
werden das Geld sammeln und an das Tierheim Sierra Nevada
weiterleiten. Bitte aber unbedingt bei Betreff „Spende Sierra
Nevada“ angeben, damit wir die Überweisung richtig zuordnen können.
Selbstverständlich
erhalten Sie auch eine Spendenquittung (Adresse bitte nicht
vergessen!).
Schon
jetzt möchten wir Ihnen im Namen von Anita und den Hunden ein
ganz ganz herzliches Dankeschön sagen!
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